
Wissenschaft trifft Kunst – Biochemie trifft Kreativität
Von Zellen, Viren und Proteinen
Eine Ausstellung von Heike Seyffarth und Sebastian Springer
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Eröffnung: 09.07.2026, 17 Uhr
Ausstellung: 9. Juli – 17. Oktober 2026
Haus der Wissenschaft Bremen, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Öffnungzeiten: Mo – Fr 10 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr
Begleitprogramm
Von Zellen, Viren und Ideen: Ein kreativer Nachmittag in der Ausstellung für Jugendliche ab 10
09./13./15.07.2026, 14 Uhr, mit Heike Seyffarth
Wissen um 11: Kreativität in Wissenschaft und Kunst
01.08.2026, 11 Uhr, mit Heike Seyffarth
Wissen um 11: Warum sind Zellen so klein?
29.08.2026, 11 Uhr, mit Prof. Sebastian Springer
Wissenschaftsführung durch die Ausstellung
29.08.2026, 12 Uhr, mit Prof. Sebastian Springer
Bildende Kunst & Wissenschaft: Ein Salon-Vortrag
29.09.2026, 19 Uhr, mit Heike Seyffarth
Achtung! Abweichender Ort: Bunker F38 von Rainer Mielke, Claussenstraße 14, 28209 Bremen
Über die Ausstellung
Die Ausstellung verbindet Wissenschaft und Kunst anhand biochemischer Themen, indem sie ihre kreativen Prozesse, Fragestellungen und Ergebnisse vergleichend darstellt. Grundlage ist die Forschung von Sebastian Springer; die Kunstwerke basieren auf wissenschaftlichen Daten und Bildern aus seinem Labor. Im Fokus stehen Zellen, Viren und Proteine sowie Malerei, Grafik, Sound und textile Installationen.
Durch visuelle und textliche Bezüge wird deutlich, dass beide Bereiche Gemeinsamkeiten teilen: Sie können ästhetisch, spannend und experimentell sein. Sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Arbeit erfordern Kreativität – etwa beim Entwerfen von Experimenten oder bei der Transformation von Daten in neue Ausdrucksformen.
Während Wissenschaft oft Bekanntes neu interpretiert, sucht Kunst radikale Neuschöpfung. Beide nutzen vorhandenes Wissen, unterscheiden sich jedoch in ihren Zielen: Erkenntnis versus Ausdruck.
Die Ausstellung stellt Fragen nach Parallelen kreativer Prozesse, dem Potenzial interdisziplinären Austauschs und der Rolle von Ästhetik. Sie zeigt Ergebnisse eines fortlaufenden Dialogs zwischen beiden Feldern.
Die Begleitveranstaltung „Kreativität in Wissenschaft und Kunst“ bei Wissen um 11 greift am 01.08.26, 11 Uhr diese Fragestellungen in Theorie und Praxis auf.
Herzlichen Dank an alle UnterstützerInnen!
Haus der Wissenschaft (Bremen)
Tönjes-Vagt-Stiftung
Christine Backhaus / Stiftungshaus Bremen e.V.
Simone Göppert (München)
Fernando Ruggiero
Constructor University Bremen
Visionskultur Bremen
In einfacher Sprache
Ziel
Die Ausstellung zeigt Kunst und Wissenschaft zusammen.
Sie nutzt Themen aus der Biochemie.
Sie zeigt, wie beide Bereiche arbeiten.
Sie stellt Fragen, Versuche und Ergebnisse nebeneinander.
Bilder und kurze Texte verbinden die Inhalte.
Verschiedene Objekte werden gezeigt.
Das weckt Interesse und Neugier.
Besucher lernen Neues.
Die Ausstellung zeigt:
Kunst und Wissenschaft können schön sein.
Sie können spannend sein.
Zielgruppe
Die Ausstellung ist für Schüler und Studentinnen.
Sie ist auch für Menschen ohne Fachwissen.
Sie richtet sich an alle, die sich für Natur und Wissenschaft interessieren.
Konzept
Kunst und Wissenschaft arbeiten ähnlich.
Beide brauchen gute Ideen.
Beide suchen nach neuen Fragen.
Beide probieren viel aus.
Die Objekte sind durch Fragen verbunden.
Es gibt Hinweise auf die nächste Station.
Besucher können selbst wählen, wohin sie gehen.
Sie entdecken die Ausstellung auf ihre eigene Art.
Sie können sich wie Forscher fühlen.
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen untersuchen die Welt. Sie wollen wissen, wie das Leben funktioniert.
Der menschliche Körper besteht aus Zellen.
Manchmal dringen Viren in Körperzellen ein. Dort wollen sie sich vermehren.
Der Körper hat ein Immunsystem, das sich gegen die Viren wehren kann.
Viren bestehen aus Proteinen. Das sind sehr kleine Strukturen mit interessanten Formen.
Künstlerinnen und Künstler
Künstlerinnen und Künstler machen etwas: ein Bild malen, Musik erfinden, tanzen, bauen oder schreiben – um zu zeigen, was sie fühlen oder denken.
Ihre Ideen kommen aus der Natur, aus Gefühlen, aus Träumen oder Vorstellungen oder aus dem, was sie sehen.
Manchmal kommt eine Idee plötzlich, so wie ein Blitz. Und manchmal wächst sie langsam, wie eine Pflanze.
Künstler schauen oft einfach ganz genau hin – und verwandeln das, was sie sehen oder fühlen, in etwas Neues. Das ist ihre Zauberkraft.
Kreativ in Wissenschaft und Kunst
In Wissenschaft und Kunst kommt es oft auf gute Ideen an. Man muss in der Wissenschaft die richtigen Fragen stellen In der Kunst muss man sich ein Kunstwerk ausdenken, das viele Menschen interessant finden.
Arten von Exponaten
Die Ausstellung spricht viele Sinne an.
Poster zeigen schöne Formen aus der Natur.
Modelle in drei Dimensionen helfen beim Verstehen.
Filme, Töne und Hörbeiträge ergänzen die Inhalte.
Es gibt Dinge zum Anfassen und Ausprobieren.
So kann man mit den Händen lernen.
Einige Exponate sind selbst Kunstwerke.
Sie entstehen aus wissenschaftlichen Daten.
Diese Daten werden verändert und neu gestaltet.

















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