Wissenschaft trifft Kunst – Biochemie trifft Kreativität
Eine Ausstellung von Sebastian Springer und Heike Seyffarth
Eröffnung: 09.07.2026, 17 Uhr
Juli – Oktober 2026
Haus der Wissenschaft Bremen, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Die Ausstellung vermittelt Wissenschaft und Kunst anhand biochemischer Themen, indem sie die kreativen Prozesse beider Welten gegenüberstellt und deren Fragestellungen, Experimente und Ergebnisse vergleichbar präsentiert.
Ausstellungsgäste können durch bildliche und textuelle Querverbindungen, Modelle und Objekte entdecken, dass Wissenschaft und Kunst viele Gemeinsamkeiten haben und schön, an- und aufregend sein können. Die Transformation wissenschaftlicher Daten in Kunstobjekte, Darstellung oder Sound kann anregen, manche Dinge einmal anders als üblicherweise anzusehen.
Unter anderem fragen wir uns: Ist die Generierung von Hypothesen in der Wissenschaft der Entstehung von Ideen in der Kunst vergleichbar? Auf welche Art kann ein wechselseitiger Blick auf das jeweils andere Gebiet inspirierend und lohnend sein? Wie können wir insgesamt von einem Austausch mit Experten anderer Fachgebiete profitieren?
















In einfacher Sprache
Ziel
Die Ausstellung zeigt Kunst und Wissenschaft zusammen.
Sie nutzt Themen aus der Biochemie.
Sie zeigt, wie beide Bereiche arbeiten.
Sie stellt Fragen, Versuche und Ergebnisse nebeneinander.
Bilder und kurze Texte verbinden die Inhalte.
Verschiedene Objekte werden gezeigt.
Das weckt Interesse und Neugier.
Besucher lernen Neues.
Die Ausstellung zeigt:
Kunst und Wissenschaft können schön sein.
Sie können spannend sein.
Zielgruppe
Die Ausstellung ist für Schüler und Studentinnen.
Sie ist auch für Menschen ohne Fachwissen.
Sie richtet sich an alle, die sich für Natur und Wissenschaft interessieren.
Konzept
Kunst und Wissenschaft arbeiten ähnlich.
Beide brauchen gute Ideen.
Beide suchen nach neuen Fragen.
Beide probieren viel aus.
Die Objekte sind durch Fragen verbunden.
Es gibt Hinweise auf die nächste Station.
Besucher können selbst wählen, wohin sie gehen.
Sie entdecken die Ausstellung auf ihre eigene Art.
Sie können sich wie Forscher fühlen.
Arten von Exponaten
Die Ausstellung spricht viele Sinne an.
Poster zeigen schöne Formen aus der Natur.
Modelle in drei Dimensionen helfen beim Verstehen.
Filme, Töne und Hörbeiträge ergänzen die Inhalte.
Es gibt Dinge zum Anfassen und Ausprobieren.
So kann man mit den Händen lernen.
Einige Exponate sind selbst Kunstwerke.
Sie entstehen aus wissenschaftlichen Daten.
Diese Daten werden verändert und neu gestaltet.
